"TimePanic" kann aber noch mehr. Es findet auch heraus, wie lange die einzelnen Phasen eines Projekts gedauert haben, wie viel Zeit für projektfremde Nebentätigkeiten aufgewendet wurde und oft etwa Telefonate den Arbeitsfluss unterbrochen haben. Ein derartiger Überblick hilft perfekt dabei, den eigenen Arbeitstag besser zu planen und zu strukturieren.
Nun ist es aber auch so, dass immer mehr Büroarbeiter nicht zwingend den ganzen Tag am gleichen Rechner arbeiten. Vielleicht wechseln sie von einem Raum in einen anderen, von einem Desktop-PC zu einem mobilen Notebook oder von einer Firmenfiliale zur nächsten? Muss TimePanic auf allen betroffenen Geräten einzeln installiert und mit dem aktuellen Datenbestand abgeglichen werden? Nein. Ab sofort steht die Schwester-Software "TimePanic für USB-Sticks" zur Verfügung. Sie lässt sich auf einen USB-Stick kopieren und in der Folge von dort aus betreiben.
TimePanic für USB-Sticks 3.3: Auf allen Wegen immer dabei
Die Übernahme von "TimePanic für USB-Sticks" auf einen solchen USB-Stick bringt nur Vorteile mit sich. Die mobile Version muss nicht installiert werden, sondern steht nach dem Einstecken des USB-Sticks in einen beliebigen Rechner sofort zur Verfügung. An diesem neuen Rechner werden keine Veränderungen an den Dateien oder an der Registry durchgeführt. Auf diese Weise ist es kein Problem, die digitale Zeiterfassung permanent mit sich zu führen, sodass sie an jedem neuen Rechner sofort wieder zur Verfügung steht.
Lionel Spohr, Entwickler der Software TimePanic: "Es ist ein Trend, dass immer mehr Anwender wichtige Programme wie eine verschlüsselte Passwort-Verwaltung oder einen Bookmark-Manager auf einem USB-Stick mit sich führen. Die zunehmende Nachfrage unserer Kunden nach einer mobilen USB-Stick-Version von TimePanic hat nun zur Entwicklung der neuen Software geführt. Endlich ist es möglich, seine persönlichen Zeiterfassungsdaten mit zu jedem Computer zu nehmen, an dem gerade gearbeitet wird."
Außerdem gilt: Endlich kann die Zeiterfassung auch in Unternehmen eingesetzt werden, in denen die Anwender keine Administrator-Rechte haben oder in denen laut IT-Richtlinien die Installation von Fremd-Software untersagt ist.
Vom Funktionsumfang entspricht "TimePanic für USB-Sticks" dem großen Bruder "TimePanic". So ist es auch in der mobilen Fassung möglich, mit nur zwei Mausklicks von einem Tätigkeitsbereich zum nächsten zu wechseln und die Zeitprotokollfunktion auf diese Weise problemlos von einem Projekt zum nächsten wechseln zu lassen. Ein Berichtexport im HTML-Format zur Weitergabe an den Kunden, eine Überstundenberechnung und eine Verwaltung von Urlaubs-, Krankheits- und Gleitzeittagen sind ebenfalls beliebte Funktionen, die auch in der mobilen Fassung weiterhin vorhanden sind. Der Mobilität wird einzig und allein geschuldet, dass der Benutzer den Speicherort seiner Gebrauchsdateien nicht länger frei wählen darf und dass es nicht möglich ist, bestimmte Daten mit anderen Anwendern gemeinsam zu benutzen.
TimePanic für USB-Sticks 3.3: Jetzt testen!
Wer bereits eine Vollversion von "TimePanic" besitzt, kann den Lizenzschlüssel auch für "TimePanic für USB-Sticks" verwenden. Eine kostenlose Testversion steht im Internet zum Download (4,25 MB) bereit. Sie lässt sich 30 Tage lang ohne Einschränkungen ausprobieren. Die Vollversion für Windows 2000, XP, 2003 und Vista kostet 39 Euro. (3944 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)
Homepage: http://www.timepanic.de
Produktinfos: http://www.timepanic.de/german
Download: http://www.timepanic.de/german/downloadde.html
Features: http://www.timepanic.de/german/overviewde.html
Kontaktadresse des verantwortlichen Anbieters:
TimePanic, Edeltraudstraße 39, 81827 München
Ansprechpartner für die Presse: Lionel Spohr
Tel.: 089/46291239
Mail: lionel.spohr@timepanic.de
Internet: http://www.timepanic.de
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